Seit meiner frühesten Jugend interessiere ich mich für die Natur, d.h. für Tiere und Pflanzen meiner Heimat. Schon als Schüler bin ich oft nach der Schule mit dem Fahrrad und meiner ersten Kamera zu den Trockenrasen, Wäldern, Bächen, Flüssen, Wiesen und Bergen gefahren, um die Natur aufzuspüren und aufzunehmen. Öfter war ich auch mit meinem zwischenzeitlich verstorbenen Patenonkel Werner, seinerzeit Förster in Linsingen bei Schwalmstadt, auf der Pirsch.
Angeregt durch die Mitarbeit in der NABU-Naturschutz-Jugendgruppe bin ich über den praktischen Naturschutz auf naturkundliche Vorträge aufmerksam geworden und habe erkannt, welche bedeutende Wirkung gute und stimmungsvolle Naturfotos auf uns Menschen besitzen, die im Alltag immer mehr der Natur und dem Zyklus der Jahreszeiten entrückt sind.
Von 1986 bis 1995 war ich Vollmitglied in der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen e.V. und erzielte bei den GDT-Fotowettbewerben alljährlich zahlreiche Platzierungen, so dass mir die Bronzene Leistungsnadel verliehen wurde und ich mich unter den Top 20 der GDT befand. Seit 2017 bin ich in der GDT wieder als Vollmitglied vertreten.
Große Freude bereitet mir seitdem die Abhaltung eigener Naturfotovorträge in Museen, bei Vereinen usw.
Während anfangs die Makro-Fotografie im Vordergrund stand, wandte ich mich in den Folgejahren einzelnen faunistischen und floristischen Themengruppen gesondert und nachhaltig zu.
Neben zahlreichen europäischen Ländern habe ich auch einige meiner Traumziele wie z.B. Alaska und Patagonien naturfotografisch bereisen dürfen.

